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Architekturpsychologie

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Häuser, die der Seele schmeicheln 

Bereits im Jahre 1984 stellte man fest, dass gut geplante Architektur und Grün sehr zum Wohlbefinden beitragen. Patienten, die nach einer OP auf einen Baum statt auf eine Betonwand blickten, erholten sich schneller, brauchten weniger Schmerzmittel und verließen das Krankenhaus früher.

Bei der Planung von Gebäuden gibt es mittlerweile allgemein gültige Erkenntnisse, hier einige Beispiele:

  • „Helle, lichtdurchflutete Räume heben die Stimmung“.
  • „Fenster mit Ausblick tragen zur Gesundheit bei“.
  • „Ein Baum in Sichtweite steigert die regenerativen Ressourcen“.
  • „Je beengter der Lebensraum, umso dominanter der Blick nach draußen“.
  • „Wer (in die Ferne) ins Grüne blicken kann, fühlt sich wohler, als jemand, der auf eine Beton- oder Bretterwand gucken muss“.
  • „Eine Wasserstelle z.B. ein kleiner Teich mit Quellstein wirkt nicht nur positiv auf das Gemüt, sondern verbessert auch das Mikroklima im direkten Umfeld“.

Den gesamten Artikel finden Sie im Handelsblatt 09/18.

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