Offene Gartenpforte

Das Gesamtkonzept

In unserem Garten haben wir Altes bewahrt und Neues ergänzt. Das macht ihn für uns und unsere Besucher zu einem ganz besonderen Ort.

Das beste aus allen (Garten-)Welten

Leben und Arbeiten – das war für unsere Familie immer schon eng mit dem Garten verknüpft. Als Emil Wesser 1957 die Firma gründete, sicherte der Garten zwar nicht mehr ausschließlich den Lebensunterhalt, wurde aber weiterhin genutzt, um Gemüse anzubauen und Pflanzen zu ziehen.

Mit den Jahren wuchs der Betrieb. Neue, moderne Gebäude kamen dazu, die sich in den gewachsenen Garten nicht gänzlich einfügen wollten. Ein Gartenkonzept entstand, in dem Jahrzehnte alte Bäume ebenso ihren Platz haben wie aktuelle Gartentrends. Ein Garten mit Orten zum Träumen, Räumen zum Genießen, schattigen Plätzen und sonnigen Bereichen. Auf Gartenreisen haben wir uns von englischen, belgischen und holländischen Gärten inspirieren lassen – von üppig blühenden Rhododendren, Buchs, Rosen und Stauden. Diese Gartenkultur verbinden wir mit dem, was den Familiengarten für uns wertvoll macht. So haben wir mit unserem weißen Garten ein Stück von Sissinghurst Castle nach Wesel gebracht. Und in unseren Staudenbeeten probieren wir immer wieder mitgebrachte Pflanzenschätze und neue Sorten aus, bevor wir sie unseren Kunden empfehlen.

Unser Teich ist das verbindende Element zwischen den geradlinigen Gebäuden und dem ursprünglich gewachsenen Familiengarten. Wasserbecken und Wasserspiele zaubern eine beruhigende Atmosphäre und bringen Erfrischung an warmen Tagen. Schlendert man über die Wege, erschließen sich einem immer wieder neue Gartenräume. Überall gibt es Sitzmöglichkeiten, die Gelegenheit bieten, den Garten und die Pflanzen zu genießen – von der Sitzmauer bis zur Bank, vom Sonnenplatz bis zur schattigen Nische. Atmosphäre bringen auch die verschiedenen Bauwerke in den Garten: das Sitzplatz-Rondell, das eine schöne Erinnerung an den Firmengründer Emil Wesser ist. Ein besonderes Highlight ist der Pavillon, in dem man auch stilecht eine englische „nice cup of tea“ genießen kann. Und immer noch gibt es den Gemüsegarten, der am Tag der offenen Gartenpforte für Besucher geöffnet ist.

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