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LGS Bad Iburg

Ein Ausflug der besonderen Art- LGS Bad Iburg

Von Wesel knapp 130 km entfernt – am Fuß des Schlosses (der Iburg) und am  Südhang des Teutoburger Waldes gelegen- befindet sich das beschauliche Örtchen Bad Iburg, wo man noch bis zum 14. Oktober 2018 die LGS (Landesgartenschau) besuchen kann.

Neben Themengärten, einem Schmetterlingshaus, vielen Spielmöglichkeiten und dem Kurpark gibt es 2 Dinge, für die sich der Besuch auf jeden Fall lohnt, am besten in dieser Reihenfolge:

  1. Bad Iburger Baumwipfelpfad Auf einer Länge von 440 m läuft man in max. 28 m Höhe auf einer leicht schwankenden Holzkonstruktion im Zickzack – Kurs und steht quasi Auge in Auge mit mächtigen Baumkronen eines herrlichen Mischwaldes – nichts für Warmduscher!
  2. Walderleben oder auch „Waldbaden“. Viel Sauerstoff und richtig gute Waldluft lassen einem beim Gang durch den neuen Waldkurpark den Alltagsstress vergessen. Man taucht ein und ist sofort umgeben von einer entspannten, nahezu poetischen Atmosphäre, die alle Sinne berührt. Anhalten, Innehalten, Luftholen und die Seele baumeln lassen geht hier hervorragend!

Meine Empfehlung: Morgens direkt um 10 Uhr auf den Baumwipfelpfad- dann Städtchen und Umgebung gucken und abends kurz vor Schließung „Waldbaden“ gehen.

Gartenreise England Mai 2018

„The world’s most prestigious flower show that inspires millions and leads the way in innovative garden design“ so wird die Chelsea Flower Show von der RHS, der Royal Horticultural Society („Königliche Gartenbaugesellschaft“)- einem Verein, dessen Ziel die Förderung der Gartenkunst ist- beschrieben.

Highlight unserer England Gartenreise mit Laade Gartenreisen war somit die Chelsea Flower Show, wo es atemberaubende Showgärten zu bestaunen gab und wir natürlich auch DAS Kultgetränk der Show -Pimm’s No. 1genossen haben.

Aber auch die weiteren Gärten und Parks waren sensationell, im Mutterland der Gartenkunst haben sie eben einen besonderen Stellenwert.

Fast jeder Gartenbesitzer ist ein Enthusiast und so verwundert es auch nicht, dass sie gerne und voller Stolz durch ihre Anlagen führen, die sie auch selber pflegen. So konnten man sich den ein oder anderen Tipp mitnehmen und abschließend feststellen: Wie immer kommt es auf die Sichtweise an, ob Gartenarbeit Arbeit ist.

Für uns waren es 5 erlebnisreiche Tage mit einer netten Reisegruppe, wir haben wieder viele Ideen mitgebracht und freuen uns, diese in unseren Gärten umsetzen zu können.

Wer mehr über die Showgärten der Chelsea Flower Show 2018 erfahren möchte, kann in Fachzeitschriften wie z.B. DEGA, TASPO und GARTENPRAXIS die Berichte dazu lesen.

 

Auch Abends noch interessant

Nicht nur am Tage

  • sondern vor allem Abends auch noch interessant

So kann man diesen Gabionenzaun mit Schüttsteinen aus Grauwacke beschreiben. Das besondere hierbei ist die LED Leuchtleiste, die das ganze schön in Szene setzt und dezent beleuchtet.

Hier zeigt sich wieder einmal, dass man mit wenigen sinnvoll eingesetzten Materialien viel erreichen kann: Funktion und Optik stimmen.

Ein neuer Zaun

Ein neuer Zaun

Der Wintersturm aus Januar hat den alten Zaun umgeweht, ein neuer Sichtschutzzaun aus Douglasie wurde geliefert. Für die schöne Optik mit den durchlaufenden horizontalen Fugen (trotz Höhenunterschieden) war das Team um Frank Blaskowitz zuständig!

Ausflug am 1. Mai

Ausflug am 1. Mai

Diesmal ging es (erstmalig für uns) zum Biohof Rülfing. Ein umfangreiches Programm für Jung & Alt, Kooperationspartner wie Demeter Obstplantage Clostermann, der Biomarkt aus Wesel / Bocholt, Büffelhof Kragemann und andere boten ihre Produkte an und informierten.

Die Hofführung mit Herrn Rülfing sen. war mehr als interessant und vor allem sehr informativ. Im Außenstall konnte man die „Bunten Bentheimer“ sehen, die völlig losgelöst und entspannt im Stroh lagen und ein „Mittagsschläfchen“ hielten. Im alten Pferdestall gab es viel Wissenswertes über die Rasse und man konnte sie ganz aus der Nähe sehen.

Die Radführung mit Herrn Köhler vom NABU führte in die Dingdener Heide- ein Naturschutzgebiet mit Feuchtwiesen. Wir haben viel gesehen, vor allem gehört: Unter anderem den „Brachvogel“, ein sehr seltener Vogel, der dort brütet.

Gegen Mittag kam sogar die Sonne durch, das anfänglich eher durchwachsene, sehr windige Wetter war vergessen und viele Besucher kamen mit Rad.

Unsere Empfehlung für 2019: Am 1. Mai zum Biohof Rülfing nach Rhede!

Nicht nur beim Kunden …..

….. sind wir fleißig, sondern auch bei „uns zu Hause“: Die Umgestaltung des Wasserbeckens im Eingangsbereich von Firma Wesser zieht jetzt alle Blicke auf sich – oder?

Aktuelle Pressemitteilungen zum Thema Insektensterben

Werden die Insekten weniger, gibt es weniger Vögel, es fehlen die Bestäuber für den Obstbau, für die Landwirtschaft.

Jeder kann etwas dagegen tun: Planen Sie einen „grünen“ Garten mit Pflanzen, die Nektar spenden, sorgen Sie für Wasserstellen.

Im Garten Wesser gehen wir mit gutem Beispiel voran, da wir uns der gärtnerischen Tradition verpflichtet fühlen. Das ist unser Anliegen auch in unseren Kundengärten.

www.nrz.de/politik/bundesregierung-will-gegen-insektensterben-vorgehen-id214481929.html

www.nrz.de/region/was-kann-man-selbst-gegen-das-insektensterben-tun-id214490803.html

www.nrz.de/region/in-nordrhein-westfalen-wurden-wieder-weniger-voegel-gezaehlt-id214487291.html

„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.“ Pythagoras (griech.Philosoph um 570 v. Chr.)

 

 

Der Lenz ist da- Gartenfreunde auf Tour

Der Lenz ist da-Gartenfreunde auf Tour!

Am 28. April 2018 ging es mit der Biologischen Station Zwillbrock bszwillbrock.de/ unter Leitung von Frau. Dr. Susannen Paus auf Gartentour in die Niederlande in die Region zwischen Apeldoorn und Utrecht. Im ersten Garten kamen wir gleich doppelt auf unsere Kosten: Als Künstlerin und Gartenliebhaberin begrüßte uns Djoeke van Zwetselaar ganz herzlich in ihrem märchenhaften Frühlingsgarten.

Rund um das reetgedeckte alte Kutschhaus findet sich ein romantischer Garten mit natürlicher Ausstrahlung. Besonders schön: Die Flächen unter den alten Obstbäumen werden nicht gemäht, so dass sich hier viele Wildstauden ansiedeln können.

Bei einem Blick ins Atelier konnte man einiges über die hübschen kleinen Bronzeplastiken erfahren, die Frau van Zwetselaar dort fertigt.

Eine Besonderheit gab es auch noch zu bestaunen, nämlich einen Taschentuchbaum (Davidia involucrata), auch Taubenbaum genannt. Der deutsche Name bezieht sich auf die großen weißen Hochblätter, die wie Taschentücher bzw. von weitem gesehen auch wie ein Schwarm weißer Tauben in den Ästen hängen. Wer sich für diesen Baum interessiert: Mit den ersten „Taschentüchern“ ist erst bei 12 bis 15 Jahre alten Pflanzen zu rechnen, daher bitte geduldig sein und nicht verzweifeln!

Der zweiten Garten „Groot Sandbrink“ in Leusden ist das Reich von Anneke van Haeften. Rund um einen reetgedeckten Hof aus dem Jahre 1850 kann man hier in verschiedene, durch Hecken umschlossene Gartenzimmer eintauchen.

Interessant: Im Obstgarten wächst großflächig Geranium `Ingwersen`, der unverwüstliche, wintergrüne, pflegeleichte Balkan-Storchschnabel, der im Juni die alten Obstbäume aus einem Meer von zart-rosa Blüten auftauchen lässt.

Die Gestaltung des Gartens wechselt sich ab zwischen streng formal /organisch und das Auge erfreut sich auch nach dem 3. Rundgang immer noch an Neuem, was es in diesem ausgewogenem Garten zu entdecken gibt. Die Allee aus silberlaubigen, weidenblättrigen Zierbirnen, den fröhlich–bunten Schnittblumen Garten oder die üppige Randbepflanzung des Teiches.

Wie auch im ersten Garten gab es „Een kopje koffie oder thee“ mit kleinen „traktaties” (Leckereien) und so konnte man mit allen Sinnen genießen.

Auf dem Rückweg legten wir einen Zwischenstopp in einer der besten Staudengärtnereien des Landes ein: De Hessenhof- www.hessenhof.nl/ . Hier waren wir nicht zum letzten Mal!

Wesser Gartenreise

Ein schöner Tag mit tollen Gärten- Danke an Frau Paus und Zwillbrock!

Klein- aber fein

Klein- aber fein

Dieser Garten hat es in sich- eigentlich nur ein „kleines Stückchen hinten raus“, das aber mit einer durchdachten Planung (Frank Ulbrich), guten Ausführung (Team David Paschmann &  Thomas Jenkel) und ansprechender Bepflanzung sehr gewonnen hat, wie wir meinen 🙂

Die Bepflanzung besteht aus Solitärsträuchern wie z.B. Duftschneeball, Blumenhartriegel, Rhododendron (ausgewählte, langsam wachsende Sorten), sowie Solitärstauden wie z.B. Gräsern, Taglilien, Lilientraube, Sonnenhut und Sedum, sowie  immergrünen Bodendeckern. Die Hochbeete wurden mit Kräutern bepflanzt.

Hierbei wird deutlich: Wer zeitig mit der Planung beginnt (November 2017), dann frühzeitig den Auftrag erteilt, kann nach Fertigstellung (Ende März) im Frühling seinen „neuen“ Garten genießen.

 

 

Sommerlesung „‚Glücksgefühle“

„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah- Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da.“

Gabriele Littwin und Rolf Freiberger rolf-freiberger.de nehmen Sie mit auf eine unterhaltsame Lesereise rund um´s Thema Glück!

„Glücksgefühle“ heißt daher auch der Titel unserer Sommerlesung am 07.07.2018 um 20 Uhr im Garten Wesser.

Wir bitten um Anmeldung per Mail.