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Lehrgang Aquatechnik

Sommer, Sonne, Cabrio?

Das auch- aber für uns Gärtner steht nach den Erfahrungen der letzten 2 Jahre das Thema „Bewässerung“ ganz oben auf der Agenda.

Und so besuchten Frank, Roman, Jörg, Jonas und Max 2 Tage lang Ende Januar die Akademie der Firma „Aquatechnik“.  Am ersten Tag gab es für alle eine Auffrischung des Grundwissens, Tag 2 stand unter dem Motto: Aufbauschulung Bewässerung- Steuerungstechnik.

Das Fazit der Mitarbeiter: Viel Input, wir sind auf den neuesten Stand der Technik gebracht worden, das Know How wurde optimiert und Spaß hatten wir auch.

Wesser Wesel Lehrgang

Foto 1: mit Herrn Maik ten Winkel Außendienst Deutschland Süd, Österreich, Schweiz

Im Schulungsraum nach Übergabe vom Teilnahmezertifikat

Wesser Wesel Lehrgang

Foto 2: mit Herrn Michael Schraeder, Geschäftsführer von Firma Aquatechnik

Im Hintergrund stehen Rollen für Tropfbewässerung

Überprüfung der Maschinen und Arbeitsmittel

Im Rahmen der jährlichen Überprüfung der Maschinen und Arbeitsmittel hat Jörg seine „Listen“ abgearbeitet, die Prüfplaketten vergeben und alles für OK befunden. Vielen Dank für Deine Mühe und Zeit.

Wesser Wesel Überprüfung Maschinen

Übrigens: Jörg van Bruck ist bei uns dafür bestellt, da er gem. BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) über die notwendige Berufsausbildung, Berufserfahrung und berufliche Tätigkeit verfügt und somit die erforderliche Fachkenntnis zur Prüfung der Arbeitsmittel nachweisen kann.

 

Schneeglöckchen im Garten Wesser

Garten Wesser Wesel Schneeglöckchen und Krokus

Auch bei uns hält der Frühling Einzug

Und wir freuen uns jedes Jahr auf´s Neue 🙂

Schneeglöckchentage im Garten „De Boschhoeve“

Schneeglöckchentage im Garten „De Boschhoeve“

„Es gibt Orte in den Niederlanden, die zaubern Gartenliebhabern ein Lächeln ins Gesicht“- wenn ein Artikel in einer Fachzeitschrift so anfängt, ist doch klar, wo wir hinfahren 🙂

In der Februar Ausgabe der „Gartenpraxis- Ulmers Pflanzenmagazin“ wird Dineke Logtenberg und ihr der Garten „De Boschhoeve“ vorgestellt. Wir haben den Garten zu den Schneeglöckchentagen besucht und tolle Aufnahmen gemacht. Im Laufe des Jahres öffnet er noch mehrmals seine Pforte, wir werden bestimmt wiederkommen.

Zu sehen gab es nicht nur Schneeglöckchen, sondern auch andere wunderbare Winterblüher wie Helleborus und der betörend duftende Seidelbast mit dem klangvollen Namen: Daphne bholua ‚Jacqueline Postill‘

Übrigens: Für die Gartenpflege wurde eine ungewöhnliche Abmachung gefunden. Unter anderem kümmern sich Frauen aus der Nachbarschaft, die selber Gärten haben, in ihrer freien Zeit 1* wöchentlich, helfen mit und bringen sich ein. Gemeinsam geht es eben besser. Geselligkeit bei Kaffee und Kuchen und Pflanzen zum Mitnehmen sind der Lohn. Somit ist die Gartenpflege ein „Gemeinschaftsprojekt“. Eine schöne Idee, wie wir finden.

Vorgarten im Wandel der Jahreszeiten

Ein Ehepaar aus Voerde berichtet:

Für uns und unser Haus ist der Vorgarten ein großer Gewinn. Er wertet das Haus optisch auf und erfreut uns immer wieder. Oft bleiben Passanten stehen und bewundern die schöne Gestaltung, und bei der Gartenarbeit kommt es vor, dass lobende Worte über den Vorgarten zu einem kleinen Schwätzchen führen.

April

Mai

Juni

Juli

August

 

September

Oktober

Immer wenn wir nach Hause kommen, fällt der erste Blick in den Vorgarten unserer kleinen Doppelhaushälfte aus den fünfziger Jahren. Nur das Haus, nicht aber die Gestaltung des Vorgartens stammt aus dieser Zeit. Aus einer Rasenfläche, in deren Mitte ein alter Kirschbaum stand, wurde ein Vorgarten, der nicht nur uns Freude macht. So abwechslungsreich, wie die Jahreszeiten in unseren Regionen die Natur gestalten, verändert sich der Vorgarten mit seiner vielfältigen Bepflanzung im Laufe des Jahres. Niedrige Buchsbaumhecken geben ihm eine Struktur, indem sie die Fläche in einzelne, unterschiedlich große Felder unterteilen. Das wirkt sich bei der Gartenpflege auf unsere ohnehin große Motivation aus: ein Feld ist fertig, jetzt ist das nächste an der Reihe. Niemals ist der Vorgarten ganz kahl, denn die Hecken bleiben im Winter grün. Spannend wird es im Frühling, wenn im gesamten Vorgarten viele weiße Tulpen und Narzissen blühen. Dann geht es weiter durch das Jahr mit immer neuen Farbeindrücken, vornehmlich gelb, blau, lila, grün und weiß. Der Vorgarten verwöhnt uns, er macht nicht viel Arbeit und gönnt lange Ruhepausen. Eine Rindenmulchschicht sorgt für einen wildkräuterarmen und trotz der Südseite nicht zu trockenen Boden. Verblühte Frühblüher werden abgeschnitten und alle drei Jahre durch frische Zwiebeln ergänzt. Auch andere welke Blüten werden im Laufe des Jahres heraus geschnitten. Diese Arbeit hält sich in Grenzen. Etwas mehr wird es, wenn die Buchsbaumhecke fällig ist. Der Schnitt geschieht maschinell. Vor dem Zünsler konnten wir die Hecke mit einem biologischen Spritzmittel retten. Im Herbst schneiden wir die meisten Stauden herunter. Gräser und einige welke Blütenstängel bleiben stehen bis zum Frühjahr. Dann geht es von vorne los.

Wesser Vorgarten Voerde Kontrast

Originaltext der Eigentümer

Frühling im Büro

 Glück

entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen

(nach Wilhelm Busch)

Wesser Wesel Frühling im Büro

Auch wenn es draußen im Moment noch wenig zu sehen gibt, macht unsere Frühlingsdeko im Gartenzimmer schon Lust auf Garten.

Wesser Wesel Frühling im Büro

Unsere Kunden freut´s und uns im Büro auch.

 

Unser Kreisverkehr

Wesser Wesel Kreisverkehr Krokus

Hier blühen die Krokusse- und manch einer dreht eine Extrarunde!

Wesser Wesel Kreisverkehr Krokus

Unser Kreisverkehr an der Kurt-Kräcker-Straße in Wesel startet  die neue Gartensaison in gelb.

Wesser Wesel Kreisverkehr Krokus

Die Krokusse wurden im Herbst gepflanzt. So früh im Jahr sind sie eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Und schön sieht es auch noch aus 🙂

 

 

Kindergarten

Was gibt es Schöneres, als auf einer Baustelle zu arbeiten, wo man jeden Tag sehnsüchtig erwartet wird?

So ist es Jonas und Maurice bei diesem Projekt ergangen:

Alle Kinder haben voller Ungeduld gewartet, dass morgens die „Gärtner“ kommen. Und sehnsüchtig  hinter den Fensterscheiben zugeguckt, wie die beiden die Außenanlage ihres Kindergartens nicht nur aufhübschen, sondern auch richtig cool neu gestalten.

Vor allem die großen Maschinen und Geräte waren der Hit- in den Pausen gab es immer eine kleine Erklärung. Frei nach dem Motto: Wieso, weshalb, warum- wer nicht fragt, bleibt dumm.

Wofür sind die Bäume? Es sind Dachplatanen, die im Sommer für Schatten sorgen. Was macht ihr mit dem ganzen Sand? Den bauen wir für den großen neuen Spielbereich ein. Und wofür sind die komischen Stämme? Das sind Robinienhölzer. Sie sind als Einfassung gedacht- gleichzeitig könnt ihr balancieren üben.

Und eins ist ja mal sicher: Der Berufswunsch „Gärtner“ wird in diesem Kindergarten öfter genannt.

Ein Tag beim Landschaftsgärtner

Ein Tag beim Landschaftsgärtner

Jan Flintrop, der neue Mann für Nachwuchswerbeberatung beim VGL NRW, hat einen „Schnuppertag“ lang bei uns gearbeitet. Er hatte nicht nur Glück mit dem Wetter (es hat nicht geregnet) sondern war am Ende des Tages auch erfahren im Umgang mit dem Muck Truck- denn „Auskoffern“ stand auf dem Programm. Die Kollegen sagen: „Hast gut gearbeitet, Jan. Vielen Dank“

Und was sagt Jan?

„Auch wenn es nur der eine Tag war, hat dieser mir schon gezeigt, wie vielseitig der Beruf des Landschaftsgärtners eigentlich ist und dass man vor allem im Team in kurzer Zeit schon Ergebnisse erzielen kann, die einen mit Stolz erfüllen. Ich habe den Tag sehr genossen und wirklich viel mitgenommen, vor allem Respekt für diese Berufssparte.“

GalaBau – Ausbilder Fachtagung

GaLaBau – Ausbilder Fachtagung

Ausbilder Fachtagung-Bild-Dietmar-Schnapp.

„Pflanzenkenntnisse im digitalen Zeitalter vermitteln“- ein spannendes Thema und mit Sicherheit kein leichtes Unterfangen. So folgte ich der Einladung des Bezirksverband Niederrhein in das Hotel Seepark Janssen in Geldern und lernte Frau Grudrun Esser aus Rösrath gudrun-esser.de kennen, der man die Liebe zur Pflanze wirklich anmerkt. Mit tiefgründigem Humor und einer angenehmen Lockerheit gab sie uns Tipps zum analogen Pflanzenwissen, z.B. Pflanzen über die Sinne zu entdecken und zu lernen oder auf der Fahrt zu Baustelle ein kleines Pflanzenquiz zu machen. Für das digitale Pflanzenwissen stehen Bestimmungs-Apps, Lernportale und Webinare bereit. Das schöne hierbei: Überall und jederzeit.

Aber das wichtigste ist die Begeisterung, denn der Weg über das Herz zum Hirn ist kurz. Führungskräfte und Ausbilder sollen Mut machen, sollen selber ohne Angst und falsche Scham auftreten und vor allem: Sie müssen Menschen mögen.

Vielen Dank für diesen lehrreichen Abend.