Alle Beiträge von Wesser

Goldener Oktober

Nicht nur im Garten Wesser

hält der Herbst Einzug.

Sondern auch auf Schloß Dyck

Und wer ist immer dabei?

Lotti, der Gärtner Hund!

 

2 Jahr später

Könnt Ihr Euch noch an diese Baustelle erinnern?

So sieht es 2 Jahr später aus, wenn es eingewachsen ist- schön oder?

 

Rasenrenovierung

Der vorhandene Rasen bestand mehr oder weniger aus Quecken, die tief wurzeln. Im Gartenpraxis Ratgeber findet man zum Thema: Quecke bekämpfen den Hinweis, „dass es sich um ein rhizombildendes Gras aus der Familie der Süßgräser (Poaceae) handelt, die Pflanze nahezu auf der ganzen Welt vorkommt und im Garten ein gefürchtetes Unkraut ist. Sie verbreitet sich sowohl über Samen, als auch über die unterirdischen Kriechtriebe, die sog. Rhizome. Diese können unter günstigen Bedingungen pro Jahr bis zu einem Meter wachsen und zahlreiche Tochterpflanzen bilden. Sie verlaufen im Boden meist waagerecht in einer Tiefe von drei bis zehn Zentimetern.“

Wir haben den vorhd. Filzbelag abgeschält (und aufgepasst, die Rhizome nicht abzureißen) und den Boden entsprechend für das Verlegen von Rollrasen vorbereitet. Mit der neu erstellten Mähkante wird die Rasenpflege zukünftig erleichtert (Mähen). Zusätzlich verleiht die Einfassung der Rasenfläche optisch einen Pluspunkt.

Tag der offenen Tür

„In Wesel zu Hause, in der Welt unterwegs“ – Das ist ein Leitspruch der Byk Chemie / Altana.

Und weil sie nicht nur unsere Kunden sondern auch unsere Nachbarn sind, guckt man doch gerne mal beim Tag der offenen Tür vorbei, informiert sich, trifft viele nette Leute, mit denen man sonst nur „geschäftlich“ zu tun hat und freut sich über den grünen Rasen und die schöne, neue Bepflanzung.

Vorgarten & Balkon- wie neu

Der Vorgarten

Bei diesem Projekt hatte der Buchsbaumzünsler „zugeschlagen“ und sowohl die Einfassung als auch die Solitäre weggerafft. Weiterhin war der Vorgarten mit Ackerschachtelhalm durchsetzt, so dass für eine Neupflanzung auch ein tiefgründiger Bodenaustausch vorgenommen werden musste. Auch bestand der Wunsch, das Grundstück in Anlehnung an den schon vorhandenen Zaun nach vorne einzufrieden.

Da dies kein „Zaun von der Stange“ ist, hat die Fertigstellung etwas Zeit gefordert. Um einen passgenauen Einbau zu gewährleisten haben wir die Maße für das Schlußelement erst dann in Auftrag gegeben, als das Tor stand.

Weiterhin hatten 3 Zaunelemente Sonderbreiten und wurden auf Maß gefertigt, so dass der gesamte Zaunbau in 2 Teilstücken erfolgte; die Lieferzeit war jedoch beachtlich! Unsere Auftraggeber waren aber geduldig und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Für die Bepflanzung hat sich unser Planer Frank Ulbrich in Abstimmung mit der Auftraggeberin ein stimmiges Konzept aus Ilex Kugeln, bodendeckende Stauden (Waldsteinia und Tiarella), Lavendel, Rosen und Gräser erdacht. Eine reduzierte Auswahl an Pflanzen und Farben bringt Ruhe und unterstreichen den Charakter des Hauses.

Der Balkon

Wesser Balkon

Der vorhandene Belag aus Bangkirai war optisch nicht mehr ansprechend. Die Holzart Bangkirai (aus Indonesien oder Malaysia) wurde früher gerne als Terrassendiele im Außenbereich wegen ihres gleichmäßig braunen Farbtons und der guten Haltbarkeit eingesetzt. Die Nachteile zeigten sich erst später: Das Holz verfärbte und verformte sich. Umwelttechnisch zeigte sich das ganze Ausmaß der hohen Nachfrage im Raubbau an ursprünglichen Wäldern und tropischen Urwaldflächen, die bis zu 80% abgeholzt wurden.

Der neue Belag ist aus einem WPC Material in der Farbe Tonka. Durch die „unsichtbare“ Befestigung mit Edelstahlclips bleibt das Holz makellos, es sind keine Schraubenköpfe auf der Oberseite der Terrassendiele sichtbar. Präzision und Fingerfertigkeit waren für die Schneidearbeiten nötig. Gut, dass das wir die richtigen Geräten und Maschinen dafür haben!

Tag der offenen Tür

Unseren Sonntagsausflug haben wir zu „Stauden Becker“ in Dinslaken gemacht:

Beim „Tag der offenen Tür“ konnte man sich in den Staudenquartieren umsehen, alles Wissenswerte zum Betrieb Becker und dem Thema „Stauden und ihre Vermehrung“ bei der Führung mit Herrn Martin Becker erfahren und natürlich auch “lecker Essen“:Gestärkt von Waffeln und Würstchen ging es dann mit dem Rad wieder zurück nach Wesel (Gesamt 60 km).

Rhodo 2018

Rhodo Mai 2018

Alle vier Jahre lädt die Stadt Westerstede zur RHODO ein – Europas größter Rhododendronschau. Und wer war dort? Unser Chef Rainer Wesser!

Mitten in der grünen Gesundheitsstadt im Herzen des Ammerlandes stehen die unterschiedlichsten Arten von Rhododendren und Azaleen in voller Blüte. Neben der eigentlichen Präsentation auf dem großen Markplatz gibt es noch weitere interessante Ziele, z.B. den Rhododendronpark Hobbie, der nicht umsonst den Beinamen: „Ein Fest für die Sinne“ trägt.

Auch immer wieder schön ist ein Besuch des „Park der Gärten“.

Im Jahre 2002 fand hier die erste Niedersächsische Landesgartenschau statt, die nach Beendigung zum Park umgewidmet wurde und zu Recht auch als „Deutschland größte Mustergartenanlage“ (40 Gärten) gepriesen wird.

Der Park findet immer noch großen Zuspruch, was auch dem guten Pflegezustand und innovativen Neuerungen geschuldet ist. Im Jahr 2017 wurde der er von 153.400 zahlenden Gästen besucht. Hinzu kommen rund 21.000 Kinder und Jugendliche, die grundsätzlich ohne Eintritt zahlen zu müssen, den Park besucht haben, zzgl. ca. 9.500 Besucher von abendlichen Kulturveranstaltungen.

Übrigens: Die Rhododendren im Garten Wesser können sich auch sehen lassen!

Begrüßung der neuen Landschaftsgärtner

Großes Treffen im Berufskolleg Wesel 

„Hey Ho- Let´s go!“ hieß es am Mittwoch 19.09.2018.

48 junge Auszubildende trafen sich im Berufskolleg Wesel. Sie alle haben gerade ihre Ausbildung zum Landschaftsgärtner begonnen und wurden nun vom Verband Garten- und Landschaftsbau begrüßt und mit einer kleinen Feier, bei der auch viele Ausbilder und einige Unternehmer dabei waren, in der großen Familie der Landschaftsgärtner willkommen geheißen.

Ralf Dammasch, bekannt aus Fernsehsendungen wie „Die Beetbrüder“ oder „Ab in´s Beet“ hatte viele interessante Begebenheiten zu berichten  und erzählte, wie spannend das Leben als Landschaftsgärtner sein kann. Es gab Informationen, Zeit zum Kennenlernen und zum Ausklang einen Imbiss. Jeder bekam ein kleines Präsent mit auf den Weg und wurde mit „Handschlag“ verabschiedet.

Mut zur Farbe

Ein wenig Mut zur Farbe, eine reduzierte Auswahl an Materialien in guter Qualität und schon ist aus einem eher tristen Vorplatz ein einladendes Entrée geworden.

Ganz so einfach war es dann doch nicht, neben uns als Garten-und Landschaftsbauer waren noch 2 Gewerke (Metallbauer & Beschichter) mit im Boot.

Die Idee zur Signalfarbe ROT kam vom Kunden. Im Innenraum des Gartens stehen schon 3 rote Steelen, daher sollte sich die Farbe auch nach außen fortsetzen. Das Zaunsystem „Rhombus“ haben sie sich ausgesucht, weil es pflegeleicht und langlebig ist (die ausgeschäumten Aluminiumlamellen weisen eine hohe Stabilität auf), einen guten Sichtschutz bietet (man kann von innen raus aber nur bedingt von außen rein gucken) und in der gewünschten Farbe beschichtet werden konnte.

Ausgangspunkt waren das Tor und die Briefkastenanlage, die der Metallbauer geliefert  und eingebaut hat. Wir haben dann die Zaunanlage, deren Elemente passgenau vor Ort zugeschnitten wurden, gesetzt. Alles mit den gewünschten RAL Töne zu versehen, war Aufgabe des Beschichters.

Alles in Allem war es keine ganz einfache Aufgabe, die wir koordiniert haben. Aber wie der Kunde sagt: „Am Ende muss alles passen“- und das tut es.